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Willkommen in die Zukunft


Nach einem Bericht der Washington Times von 01. Juli, 2008, interessiert sich die amerikanischen Heimatschutz Ministerium, Department of Homeland Security (DHS), für ein Sicherheits-Armband, das einen elektronischen Schock ähnlich wie ein Taser auslösen kann. Laut Lamperd Less Lethal, Inc. würde jeder Flug-Passagiere ein solches Armband tragen und erst nach der Landung von dem Armband berfreit werden. Das Band würde persönliche digitale Information über Passagiere enthalten und auch als Bordkarte dienen. Sollte die Person sich nicht benehmen wie gewünscht, könnte die Person einen elektrischen Schock bekommen!

Paul S. Ruwaldt von der Abteilung für Wissenschaft und Technologie, Forschung und Entwicklung (Science and Technology Directorate, office of Research and Development, sagte in einem Brief an den Erfinder, die U.S. Bundesregierung würde sich für das Produkt interessieren und freut sich auf ein Angebot.

http://www.washingtontimes.com/weblogs/aviation-security/2008/Jul/01/want-some-torture-with-your-peanuts/

Menschen wie Gefangenen und Kriminellen zu behandeln ist die pure Tyrannei. Während solche Technologie und Pläne entwickelt werden, lassen wir uns von der Tyrannei der Unterhaltungsindustrie hypnotisieren ... wachen wir erst in einem totalen Polizeistaat auf?

Nun - sowas muss auch kritisch betrachtet werden - also es "könnte nützlich gegen Terroristen sein". Selbstverständlich, wenn es welche gäbe. Aber auch dann, sollte man sich nicht seine Freiheiten nehmen.

Da lassen ich am Besten Benjamin Franklin (1706 - 1790) sprechen: "Wer seine essentielle Freiheiten für ein wenig, kurzfristige Sicherheit, verdient weder Freiheit noch Sicherheit."

Oder, sagen Sie vielleicht: "Nun, das sind nur die Amerikaner, die spinnen doch." Falsch, nicht nur sie spinnen. Tatsächlich arbeiten die "Mächte des Westens" zusammen, um unsere Freiheiten zu nehmen. Hier ein Beispiel aus den dpa Nachrichten in Juni:

Die USA und die Europäische Union haben offenbar Fortschritte beim Austausch personenbezogener Daten erzielt. Das berichtet die «New York Times» unter Berufung auf ein internes Verhandlungspapier. Das Abkommen soll einen Austausch personenbezogener Daten zwischen den Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden beiderseits des Atlantiks ermöglichen. Dazu gehören demnach Daten über Kreditkarten-Transaktionen, Reisen und Gewohnheiten bei der Internetnutzung.

Mehr kommt ...

18.7.08 19:45
 


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